Welche Rolle spielen Strompreise als Kostenfaktor in der Industrie?
Strompreise sind ein entscheidender Wettbewerbsfaktor für zahlreiche Branchen der deutschen Industrie.
Besonderes Gewicht haben Strompreise in energieintensiven Wirtschaftsbereichen wie der Chemieindustrie oder dem Metall und Holz verarbeitenden Gewerbe. Diese drei Industriezweige nehmen allein die Hälfte des industriell benötigten Stroms in Deutschland ab. Das entspricht einem Viertel des jährlichen deutschen Stromverbrauchs.
Damit wird klar: Bereits kleine Veränderungen beim Strompreis wirken sich direkt und in hohem Maß auf die Wettbewerbsfähigkeit der jeweiligen Industrie auf einem globalisierten Markt aus.
Selbstverständlich stellen auch bei allen anderen verarbeitenden Branchen die Strompreise Einsparpotenziale dar. Oft mangelt es nur an der entsprechenden Marktübersicht und der Flexibilität bei der Anbieterwahl.
Die Stadtwerke Leipzig sind der energieintensiven Industrie ein professioneller und zuverlässiger Partner. Nach einer intensiven Beratung erarbeiten wir für Großkunden mit einem Jahresverbrauch von 100.000 kWh bis 50 GWh maßgeschneiderte Angebote, die die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen stützt.
weitere Fragen:
- Wie haben sich gesetzliche Neuregelungen auf den Preis für Industriestrom ausgewirkt?
- Welche besonderen Regeln gelten für den Energiebezug von Industriekunden?
- Aus welchen Faktoren setzt sich der Preis für Industriestrom zusammen?
- Stromeinkauf für Industriekunden - mehr als eine Kostenfrage?
- Gibt es Unterschiede zwischen Industriekunden und Großkunden beim Bezug von Strom über die Stadtwerke Leipzig?
- In wie weit sind für die Industrie Schwankungen der Strompreise für Industriestrom auszuschließen?
- Unterscheidet sich der Stromeinkauf für die Industrie von dem für Privatkunden?









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