Aufgrund des Schadens an einer Fernwärmeleitung der Stadtwerke Leipzig und den damit verbundenen – teilweise massiven – Beeinträchtigungen der Wärme- und Warmwasserversorgung in Teilen des Leipziger Nordens, bieten die Stadtwerke Kunden, die in dem stark betroffenen Gebiet in Möckern wohnen, eine Soforthilfe an.
Weitere Informationen sowie den Antrag auf Soforthilfe finden Sie
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Provisorische Fernwärmeleitung in Betrieb
24.01.2012, 11:30 Uhr
Die Menschen in Möckern, Gohlis-Nord und Mockau können aufatmen. Seit Montagabend um 23.42 Uhr werden auch sie wieder komplett mit Wärme und warmem Wasser versorgt. Die Stadtwerke Leipzig haben den Betroffenen damit ein Stück Normalität zurückgegeben. Die provisorische Rohrleitung im Bereich der Berliner Straße wurde nach nur vier Tagen Bauzeit in Betrieb genommen. Zuvor hatten Arbeiter den Schieber geöffnet, um die Leitung mit Wasser aus dem Rücklauf des Systems zu befüllen. Dieser Vorgang dauerte knapp eine Stunde. Die Sperrung der Berliner Straße zwischen der Wittenberger Straße und der Roscherstraße wurde um zwei Minuten vor Mitternacht aufgehoben.
Der Bau des Provisoriums war notwendig geworden, nachdem am Donnerstag bei Bauarbeiten auf dem Betriebsgelände der Deutschen Bahn ein ins Erdreich getriebener Stahlträger eine Fernwärmehauptleitung der Stadtwerke massiv beschädigt hatte. Wasser trat in großen Mengen aus, das Fernwärmenetz wurde in Teilen unbenutzbar.
Auf einer Pressekonferenz in den Räumen der Leitwarte am Kraftwerk Nord in der Eutritzscher Straße äußerte Thomas Prauße, Vorsitzender der Geschäftsführung der Stadtwerke Leipzig, seine Freude über die rasche Vollendung des Rohrleitungsbaus: „Viele Menschen haben im wahrsten Sinne des Wortes Tag und Nacht daran gearbeitet, dass die Leipzigerinnen und Leipziger in den unterversorgten Stadtteilen wieder eine warme Wohnung haben und das warme Wasser wieder aus der Leitung fließt. Dafür danke ich Allen, die ganz selbstverständlich das Wochenende geopfert und viele Überstunden geleistet haben. Hervorheben möchte ich die sehr gute Leistung der Mitarbeiter der von uns mit der Bauausführung beauftragten Firma Pfeiffer. Sie haben im Zwei-Schichten-Betrieb 24 Stunden rund um die Uhr geschuftet, damit wir unser ehrgeiziges Ziel, alle Menschen in Leipzig bis heute wieder mit Fernwärme zu versorgen, erreichen konnten.“
Großen Respekt zollte Prauße den Menschen in den drei betroffenen Stadtteilen: „Wir sind auf so viel Verständnis gestoßen, wie man es kaum erwarten konnte. Die Menschen wussten, dass wir den Schaden an der Hauptleitung nicht verursacht haben. Wichtiger aber war das immer wieder zum Ausdruck gebrachte Anerkennen unserer Bemühungen, den Schaden zu beheben und die Betroffenen mit ihrem Problem nicht allein zu lassen.“
Nach der Inbetriebnahme des Provisoriums wenden sich die Stadtwerke jetzt der Reparatur des Schadens an der Hauptleitung zu. Sie gestaltet sich schwierig, weil die Schadensstelle direkt am Schotterbett eines Gleises liegt. Bis jetzt war es aufgrund der komplizierten Lage vor Ort auch nicht möglich, den Schaden gänzlich zu erheben. „Wir werden nach der exakten Schadensfeststellung unsere Ansprüche an das Unternehmen anmelden, das die Havarie verursacht hat“, erklärte Raimund Otto, Geschäftsführer der Stadtwerke Leipzig.
23.1.12, 23: 56 Sperrung der Berliner Straße stadteinwärts | 23.1.2012, 23:57 Aufhebung der Sperrung beginnt. | 23.01.12, 23:58 Der Verkehr rollt wieder. | 23.01.2012, 23:42 Hahn auf! |
23.01.2012, 23:43 Uhr | |||
23.01.2012, 20:00 Uhr
Nach der Beschädigung einer Fernwärmehauptleitung der Stadtwerke Leipzig steht der Bau einer provisorischen Leitung kurz vor dem Abschluss. Die 410 Meter lange provisorische Leitung umgeht die Schadensstelle auf dem Betriebsgelände der Deutschen Bahn.
Nach Abschluss der Schweißarbeiten wurde am Montag zügig der Stahlbau in Angriff genommen. Konkret geht es dabei um die Abstützung der Rohrleitungen auf dem Boden. Außerdem wurden die Gleitelemente angebracht, die dem Ausgleich von Längendehnungen bei unterschiedlichen Temperaturen dienen. Nach dem Anschluss der provisorischen Leitung an die Hauptleitung folgt dann im Laufe des Abends die Dichtheitsprüfung.
Wenn die Arbeiten weiterhin nach Plan verlaufen, werden die Stadtwerke das Provisorium wie geplant am (morgigen) Dienstag in Betrieb nehmen können.
Vom Baufortschritt überzeugen können Sie sich hier auf unserer Website.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die kostenfreie Störrufnummer 0800 121-3000.
23.01.2012, 14:15 Uhr
Die Arbeiten für den Bau der provisorischen Fernwärmeleitung um die stark beschädigte Haupttrasse der Stadtwerke Leipzig im Bereich Berliner Straße gehen planmäßig voran. Auf der nördlichen Seite, also der zur Wittenberger Straße hin, ist der Anschluss des Provisoriums an die Hauptleitung bereits erfolgt. Auf der südlichen Seite zur Roscherstraße hin wird diese Anbindung im Laufe des Tages geschehen.
Die Stadtwerke Leipzig gehen weiter davon aus, mit Hilfe dieser provisorischen Leitung ab Dienstag die bisher teilweise unterversorgten Gebiete Möckern, Gohlis-Nord und Mockau wieder in vollem Umfang mit Fernwärme beliefern zu können.
Im schadhaften Fernwärmerohr auf dem Gelände der Deutschen Bahn ist die Rücklaufleitung mittlerweile vom Wasser geleert worden. Die vorbereitenden Maßnahmen zur Öffnung des Schutzrohres, innerhalb dessen die beiden Medienrohre für Vorlauf und Rücklauf liegen, sind im Gange und sollen im Laufe des Tages abgeschlossen werden.
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22.01.2012, 20:10
Die Stadtwerke Leipzig sind angesichts des Baufortschritts zuversichtlich, die provisorische Fernwärmeleitung im Bereich Berliner Straße zum angestrebten Zeitpunkt am Dienstag in Betrieb nehmen zu können. Das ist das Ergebnis einer Beratung der von den Stadtwerken eingesetzten Task Force, die alle Bemühungen koordiniert, die Folgen einer durch die Stadtwerke Leipzig nicht verursachten und nicht zu verantwortenden Beschädigung der Hauptwärmeleitung in den Leipziger Norden zu beheben. Ziel ist es, die Fernwärmelieferungen nach Möckern, Gohlis-Nord und Mockau so rasch wie möglich wieder in vollem Umfang aufzunehmen.
Der Baufortschritt in der Berliner Straße, der Roscherstraße und auf dem Gelände der Deutschen Bahn rechtfertigt nach Ansicht der Task Force die Zuversicht und zeigt die Richtigkeit der Entscheidung, die Versorgung mit einem Provisorium sicherzustellen. Im Interesse einer schnellstmöglichen Inbetriebnahme des im Bau befindlichen Provisoriums muss die stadteinwärts führende Fahrbahn der Berliner Straße zwischen der Wittenberger Straße und der Roscherstraße mindestens bis Montagabend gesperrt bleiben.
Große Anerkennung zollten die Mitglieder der Task Force den Mitarbeitern der bauausführenden Firma Pfeiffer Hoch- und Tiefbau GmbH und Co. KG, Leipzig. Sie bemühen sich im Zwei-Schichten-Betrieb rund um die Uhr darum, die Menschen in den betroffenen Stadtteilen durch Bau und Anschluss des Provisoriums an die Hauptleitung wieder mit Wärme und Warmwasser zu versorgen. Der Vorsitzende der Geschäftsführung der Stadtwerke Leipzig, Thomas Prauße, würdigte neben den Mitarbeitern der Firma Pfeiffer auch das Engagement der eigenen Mitarbeiter sowie der Mitarbeiter der Stadtwerke Leipzig Netz und der LAS an der Widerherstellung der Fernwärmeversorgung: „Alle Mitarbeiter haben gezeigt, dass sie da sind, wenn sie gebraucht werden. Ohne Murren und Klagen sind sie bereit, auch am Wochenende Leistung für die Menschen in der Stadt Leipzig zu bringen. Ich bin stolz auf die Mitarbeiter, die alles tun, um diesen Störfall in der Daseinsvorsorge Leipzigs zu beheben.“
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22.01.2012, 13:15 Uhr
Auch in der Nacht zum Sonntag sind die Arbeiten für die Errichtung einer provisorischen Fernwärmeleitung im Bereich Berliner Straße und Roscherstraße planmäßig fortgesetzt worden. Die Arbeiten im Rund-um-die-Uhr-Betrieb gehen gut und komplikationslos voran. Deshalb sind die Stadtwerke Leipzig optimistisch, mit Hilfe dieser Umleitung ab Dienstag die bisher unterversorgten Gebiete Möckern, Gohlis-Nord und Mockau wieder in vollem Umfang mit Wärme und Warmwasser beliefern zu können.
Begünstigt wird der Baufortschritt durch das für die Jahreszeit recht milde Wetter. Die Temperaturen oberhalb des Gefrierpunktes erleichtern auch die Wärme- und Warmwasserversorgung in den betroffenen Stadtteilen. Durch das Heraufsetzen der Arbeitstemperatur im Heizwerk Nordost von 115° auf 130° Celsius steht in vielen Haushalten nach den Erkenntnissen der Stadtwerke doch die meisten Stunden des Tages über Wärme zur Verfügung. Auch das warme Wasser fließt dann. Kritisch bleiben allerdings die Morgenstunden zwischen 7:00 Uhr und 9:30 Uhr sowie die frühen Abendstunden zwischen 17:00 Uhr und 19:00 Uhr. Dann ist im gesamten Stadtgebiet die Nachfrage besonders groß. In den Wohngebieten, die am Ende des Rohrsystems liegen, kommt in diesem Zeitraum am wenigsten Wärme an.
In den Morgenstunden des Sonntags hat ein Experte des TÜV die Schadensstelle im Gleisbereich der Deutschen Bahn in Augenschein genommen. Dabei stellte er fest, dass beide Fernwärmerohre, also sowohl Vorlauf als auch Rücklauf, bei den Bauarbeiten einer von der Deutschen Bahn beauftragten Firma beschädigt wurden, wenn auch unterschiedlich schwer. Das Rücklaufrohr wurde von einem Stahlträger beim Einrammen in das Erdreich in sechs Meter tiefe so massiv geschädigt, dass das Wasser in großen Mengen austrat.
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Bilder vom Bauverlauf 22.01.2012
21.01.2012, 20:30 Uhr
Der Bau einer Umleitung um die stark beschädigte Fernwärme-Hauptleitung der Stadtwerke Leipzig auf dem Gelände der Deutschen Bahn an der Berliner Straße geht planmäßig weiter. An der Bahnunterführung der Berliner Straße zwischen Wittenberger Straße und Roscherstraße sind sämtliche Rohre verschweißt. Mittlerweile werden die Rohrleitungen an den Böschungswinkeln hinauf zum Bahngelände verlegt. Der Baufortschritt wird durch den Einsatz aller Beteiligten im Zwei-Schicht-Betrieb rund um die Uhr möglich. Die Experten sind optimistisch, am Sonntag die Stellen zu erreichen, an denen die provisorische Umleitung an das Hauptrohr angeschlossen werden kann.
Im Laufe des Sonnabends haben Mitarbeiter der Stadtwerke Bewohner der besonders vom weitgehenden Ausfall der Wärme- und Warmwasserversorgung betroffenen Häuser in Möckern aufgesucht. Sie wollten sich vor Ort und im Gespräch mit den Menschen ein Bild von der Lage verschaffen. Im direkten Kontakt mit den Bewohnern der Häuser erklärten die Stadtwerke-Mitarbeiter die Situation und die Anstrengungen der Stadtwerke, die Versorgung mit Wärme und Warmwasser so schnell wie möglich in vollem Umfang wieder herstellen zu können. Außerdem erkundigten sie sich, ob die Mieter im Besitz von elektrischen Heizgeräten seien. Dies war überwiegend der Fall. Wo Heizgeräte in den 21 festgelegten Straßen von Möckern fehlen, hatten die Stadtwerke eine finanzielle Unterstützung für deren Anschaffung in Höhe von bis zu 50 Euro angeboten.
MDR Sachsenspiegel, 21.01.2012, 19:00 Uhr
Insbesondere im Stadtteil Möckern bleibt die Situation angespannt. Doch durch die Heraufsetzung der Wassertemperatur im Heizwerk Nord-Ost von 115 auf 130 Grad gibt es vor allem in den Abend- und Nachtstunden dort eine Versorgung, wenn auch in eingeschränktem Umfang.
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21.01.2012, 12:30 Uhr
Die Stadtwerke Leipzig arbeiten rund um die Uhr daran, die Situation nach dem gravierenden Störfall in der Wärme- und Warmwasserversorgung von Teilen des Leipziger Nordens weiter zu stabilisieren. Alle verfügbaren Kräfte sind im Einsatz.
Insbesondere im Stadtteil Möckern bleibt die Situation angespannt. Durch die Heraufsetzung der Wassertemperatur im Heizwerk Nord-Ost gibt es aber vor allem in den Abend- und Nachtstunden auch dort in eingeschränktem Umfang eine Versorgung.
Mit Hochdruck wird die Verlegung der provisorischen Rohrleitung um die Schadensstelle im Bereich Berliner Straße vorangetrieben. Die Rohre dafür sind gestern aus verschiedenen Teilen Deutschlands angeliefert worden und wurden in der Roscherstraße vormontiert. Seit heute früh sind die Schweißarbeiten in Gange. An weiteren zwei Stellen werden Anbindungsarbeiten vorbereitet, um das Umgehungsstück wieder an die Hauptleitung anzuschließen.
Die Schadensstelle selbst kann nur mit äußerster Vorsicht freigelegt werden, weil sie direkt neben dem Gleisbett einer Bahntrasse liegt. Deswegen konnte die Schadensstelle auch noch nicht völlig freigelegt werden, sodass auch eine endgültige Bewertung des Schadens noch nicht möglich ist. Die Kooperation zwischen den Stadtwerken und der Deutschen Bahn verläuft dabei einwandfrei.
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Bilder vom Bauverlauf 21.01.2012
20.01.2012, 22 Uhr
Im Gleisbereich an der Schadensstelle ist das Schutzrohr an einer Stelle bereits frei gelegt. Bei Tageslicht erfolgt die weitere Freilegung des Rohres. Zur Entfernung bzw. Öffnung des Schutzrohres ist dann schweres Gerät notwendig.
Wir halten Sie ab morgen früh (21.1.2012) weiter auf dem Laufenden.
20.01.2012, 19 Uhr
Wegen der Schadensstelle an der Fernwärme-Leitung im Bereich Berliner Straße kommt es aktuell im Norden Leipzig zu erheblichen Beeinträchtigungen der Wärme- und Warmwasser-Versorgung. Betroffen sind ca. 350 Hausanschlüsse in den Gebieten Gohlis-Nord, Möckern und Mockau.
Nach jetzigem Sachstand sind Bauarbeiten auf dem Gelände der Deutschen Bahn die Ursache für die Beschädigung des Fernwärme-Hauptrohres. Die Stadtwerke Leipzig arbeiten Hand in Hand mit der Deutschen Bahn.
Das Versorgungsunternehmen arbeitet mit Hochdruck daran, den Schaden zu beheben, um die Beeinträchtigung so gering wie möglich zu halten. Um die Schadensstelle herum wird eine provisorische Umleitung gebaut. Sie wird hauptsächlich durch die Bahnunterführung in der Berliner Straße führen. Aus diesem Grund muss die stadteinwärts führende Fahrbahn zwischen der Wittenberger Straße und der Roscherstraße wahrscheinlich bis zum Sonntag gesperrt werden. Um dieses Provisorium zu errichten, wird im Zwei-Schicht-Betrieb rund um die Uhr gearbeitet. Die Stadtwerke hoffen, mit Hilfe dieses Provisoriums am Dienstag alle Gebäude in den betroffenen Stadtteilen wieder mit Fernwärme und Warmwasser beliefern zu können.
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Etwa 800 bis 900 Wohneinheiten sind stark davon betroffen. Die Stadtwerke Leipzig bieten Kunden, die in diesem Gebiet in Möckern wohnen, eine Soforthilfe an. Kunden, die bis Dienstag, 24.01.2012 ein elektrisches Heizgerät erwerben, erhalten gegen Vorlage der Rechnung in unseren Beratungszentren oder, wenn sie uns die Quittung postalisch zusenden, eine Erstattung von bis zu 50 Euro pro Haushalt.
Kunden, die in folgenden Straßen wohnen, können diese Erstattung beantragen: Annaberger Straße, Blücherstraße, Christoph-Probst-Straße, Clausewitzstraße, Dantestraße, Diderotstraße, Erika-von-Brockdorff-Straße, Faradaystraße, Fritz-Simonis-Straße, Georg-Schumann-Straße ab Hausnummer 146 aufwärts, Hans-Beimler-Straße, Horst-Heilmann-Straße, Huygensstraße, Jupp-Müller-Straße, Karl-Helbig-Straße, Knopstraße, Nernststraße, Seelenbinderstraße, Uhrigstraße, Voltairestraße, Yorckstraße.
Für Informationen zur möglichen Erstattung von bis zu 50 Euro für ein elektrisches Heizgerät, steht am Wochenende die Störrufnummer 0800 121-3000 und nächste Woche ab Montag, 8:00 Uhr, die Rufnummer 0341 121-5566 zur Verfügung.
Bilder vom Bauverlauf 20.01.2012








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